17.06.2006

no sleep till brooklyn

Nach einer Portion "chillen" wurde sich im spannenden Union Square Park getroffen. Hier pulsiert das "junge Leben" Breakdancer, Skater, Fernsehteams, Touristen usw. findet man hier. Definitv ein "place to be".

union square   hier pulsiert das leben   tv-aufnahmen am union square

Dann gings ab nach Brooklyn - Williamsburg. Nach erfolgreicher Überwindung eines eingezäunten ungenutzen Industriegeländes haben wir uns an einem wunderschönen Aussichtspunkt auf Manhattan wiedergefunden. Entlang des East Rivers auf der Brooklyn Seite stehen überall leere Industriegebäude, direkt am Ufer. Eigentlich Millionen wert. darum hat auch Donald Trump schon alles aufgekauft und baut LuxusTürme, wo jetzt noch die alternative Studentenszene zu Hause ist. Jedenfalls ließen wir auf diesem versteckten Pier die Seele baumeln und genossen die Abenddämmerung. Super-Kitsch-Fotos incl.

kitsch.fotos machen viel spass   und gehüpft   für die mama

Danach ging es auf eine Party, die ich mal so beschreiben würde:
Wenn in einem wirklich coolen Film eine wirklich coole Party gezeigt wird, war die nicht so cool, wie die wo wir waren;-)

Mir fehlen eigentlich noch die Worte, aber Martin hat es so beschrieben:
Wir finden uns in einer Hippy-Bude wieder… ein mehrstöckiges Gebäude, das von Künstlern gemietet und dementsprechend dekoriert ist, wird gelegentlich für illegale Partys benutzt, damit sie die Miete bezahlen können. Total verrückt… man bekommt Biene Maya Fühler beim Eingang, an der Decke baumelt alles was man sich vorstellen kann, die Wände sind bunt bemalt, auf die Dachterrasse kommt man mit einer Leiter…. die Bude is voll und die Feuerrichtlinien lassen Grüßen… es war der Hammer… zurückgekommen sind wir gegen halb 7 in der Früh…

Fotos von Martin:

     


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