11.07.2006

Links gehen, statt Rechts

Da die Chefin in Kalifornien ist, dürfen wir von zuHause (iHouse) aus arbeiten. Nachdem wir uns dadurch knapp 3h Fahrtzeit sparen und auch schon um 8 angefangen haben - ist um 3 Schluss mit Arbeit. Das Metropolitan Museum of Art steht auf der Tagesordnung. Angeblich das größte Museum der Welt und ja man läuft und läuft und läuft. Man müsste mindestens 1 ganzen Tag einplannen. aber nach 4h ist Schluss.

Danach nochmal nach Lower-Manhattan mit dem Bus. 1h von Upper East Side bis Bowling Green. Mann, ist diese Stadt groß. Man hat schon im Hinterkopf, dass man zum nun zum letzen Mal gewisse Stadteile besucht, darum nochmal nach Links gegangen, wo man letztens nach Rechts ging. usw. Dann zu meinem heiß geliebten Union Square Leute beobachten bevors mit der ÖsterreicherGruppe zum Abendessen nach Greenwich geht. incl. anschließendem Fototermin am TimesSquare. Man beachte mein neues Yankee-Cap. Eigentlich sollte man als New Yorker (hier übertreib ich mal ein wenig) Mets Fan sein. Aber leider haben die bodenlos häßliche Caps.

metropolitian museum of art

downtown   gestresste new yorkerin

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17.06.2006

no sleep till brooklyn

Nach einer Portion "chillen" wurde sich im spannenden Union Square Park getroffen. Hier pulsiert das "junge Leben" Breakdancer, Skater, Fernsehteams, Touristen usw. findet man hier. Definitv ein "place to be".

union square   hier pulsiert das leben   tv-aufnahmen am union square

Dann gings ab nach Brooklyn - Williamsburg. Nach erfolgreicher Überwindung eines eingezäunten ungenutzen Industriegeländes haben wir uns an einem wunderschönen Aussichtspunkt auf Manhattan wiedergefunden. Entlang des East Rivers auf der Brooklyn Seite stehen überall leere Industriegebäude, direkt am Ufer. Eigentlich Millionen wert. darum hat auch Donald Trump schon alles aufgekauft und baut LuxusTürme, wo jetzt noch die alternative Studentenszene zu Hause ist. Jedenfalls ließen wir auf diesem versteckten Pier die Seele baumeln und genossen die Abenddämmerung. Super-Kitsch-Fotos incl.

kitsch.fotos machen viel spass   und gehüpft   für die mama

Danach ging es auf eine Party, die ich mal so beschreiben würde:
Wenn in einem wirklich coolen Film eine wirklich coole Party gezeigt wird, war die nicht so cool, wie die wo wir waren;-)

Mir fehlen eigentlich noch die Worte, aber Martin hat es so beschrieben:
Wir finden uns in einer Hippy-Bude wieder… ein mehrstöckiges Gebäude, das von Künstlern gemietet und dementsprechend dekoriert ist, wird gelegentlich für illegale Partys benutzt, damit sie die Miete bezahlen können. Total verrückt… man bekommt Biene Maya Fühler beim Eingang, an der Decke baumelt alles was man sich vorstellen kann, die Wände sind bunt bemalt, auf die Dachterrasse kommt man mit einer Leiter…. die Bude is voll und die Feuerrichtlinien lassen Grüßen… es war der Hammer… zurückgekommen sind wir gegen halb 7 in der Früh…

Fotos von Martin:

     


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