18.12.2006

video: keep moving - make big steps

Wie versprochen das erste Video aus meinen New York Filmbändern. Die Musik stammt von yourtenmofo und das Video selbst ist eine tiefe Verbeugung vor der Schönheit New Yorks. Aber seht selbst:

Keep Moving - Make Big Steps - video on Metacafe

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07.12.2006

Artikel in der Tageszeitung “Kurier”

Vorraussichtlich wird diesen Samstag im Kurier (KarriereTeil) ein kleiner Artikel über meine New York Erfahrungen mit der Pall Mall Foundation erscheinen. Bin schon gespannt, was sie aus dem Telefoninterview gemacht haben.

Update: Hier der Scan des Artikels.

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06.12.2006

6 Monate zurück

So. 6 Monate ist es schon her. Die Zeit vergeht. Letztes Weekend waren wir alle in Berlin zum jährlichen Nachtreffen der New York Praktikanten. Fotos davon hier. War sehr schön alle wiederzusehen. 6Wochen New York verbinden nunmal.

Dieses Ausflug in die New Yorker Vergangenheit sehe ich auch als Anlass mich wieder mit meiner Zeit dort zu beschäftigen. Das erste Video von meiner New York Zeit ist auch bald fertig und wird in den nächsten Tagen hier zu sehen sein….more coming soon

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19.07.2006

Servus Wien & Photos der 6. Woche

Gestern um 4.30 Tagwache und zum flughafen. tschüss Berlin - Servus Wien. Um halb 9 wieder in der Wohnung incl. schönem Empfang durch meine Eltern, die mich schon vor 6 Wochen am Flughafen verabschiedet haben. Der Kreis schließt sich. Nach einem "gschmakigen" Wiener Frühstück mit müden Augen in die uBahn und zu Knallgrau. Es scheint eigentlich 6 Monate her zu sein, seit dem ich aus Wien abgereist bin, aber schön wieder hier zu sein. Nach 6 Stunden "hallo" sagen, Reisebericht abstatten und dem versuch sich wieder in die Arbeit hier einzufinden, schreit der Körper laut nach schlaf. Nach 48 Stunden mit 4-5 Stunden Schlaf ist das ja auch gut so. Nach 13 Stunden schlaf - gehts besser. Ich bin wieder zu Hause.

In den nächsten Wochen werd ich versuchen das ganze Erlebte irgendwie zu verarbeiten. Also wirds hier auch weiterhin Einträge geben und Videomaterial wartet ja auch noch.

Achja und damit ist jetzt ja auch die letzte Photosammlung komplett:

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16.07.2006

Back in Berlin

Um 8:30 in Berlin gelandet (eigentlich 2:30 nach unserer Zeitrechnung). Dann noch Katastrophe auf dem Flughafen - eine Notebooktasche wird vor unseren Augen (10×2 Augen) beim Warten aufs Taxi aus einem Gepäckstrolli gestohlen. Schlechter Start in Deutschland.

Dann in die Wohung von meinem Cousin. Nach kurzem Erlebnisbericht gehts ab zum neuen Hauptbahnhof. Man sieht noch ein paar Überbleibsel der WM. Autos mit Fahnen aufgesteckt (kennt man von N.Y) und die Temporären Zuschauerbauten vorm Reichstag im Abbau befindlich. Den Bahnhof hatte ich in den letzten 2Jahren immer wieder in der Bauphase begutachtet (bin dieses Jahr ja schon zum 4x in Berlin. Der fertige ist nun schon sehr Pompös - mir gefällt er.

Danach ins Freibad nach Pankow um den Kulturschock mit Entspannung abzuschwächen. Nach ein paar Längen im Becken kommt die Müdigkeit. Nach 24 Stunden Wachzustand bin ich schon eingeschlafen, bevor die Wassertropfen das Strandtuch berühren. Zum Glück hab ich mich schlaf mal gedreht, sodass ich jetzt gleichmäßig hinten und vorne in schillernden Farben glühe.

Danach muss mein Cousin in die Arbeit und ich setze unser N.Y. Tagestempo fort. Stadt erkunden, statt der Müdigkeit nachgeben. 2 Museen in Folge: in die neue Nationalgalerie - Kunstforum mit Berlin - Tokyo / Die Kunst zweier Städte -> spannend  und in den Martin-Gropius-Bau mit Ägyptens versunkene Schätze, ich glaub die beste archäologische Ausstellung, die ich je gesehen habe.

Zum Schluss rechtzeitig zum Sonnenuntergang an diesem wunderbaren Berlin-Tag zum BundesPresseStrand. Cafe Hermann hoch 4. Das kühle Bier und die bitter-süße Jazz-Band schafft es zwar den Geist nach diesen 6 Wochen zu beruhigen, aber nicht die Hauttemperatur.

haiko ist mein tourist-guide für heut   austellung1 für heute

ausstellung2   musik lädt zum nachdenken über 6wochen new york ein

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15.07.2006

Koffer packen und ab in den Flieger

Tag der Abreise. Tagwache um 9 Uhr und mit meinem Mutantenarm die Koffer packen und das Zimmer auszugsfertig machen. Trauiger Tag. Bei der Abreise fließen die Tränen und alle machen breite Gesichter. Immerhin bleibt ja die andere Hälfte der Gruppe nochmal 6 Wochen. Die Österreichergruppe hat auch heut Abflug, aber erst 6 Stunden nach uns.

Der JFK Flughafen ist für mich weiterhin unerfassbar. Das Delta-Gate ist allein so groß wie der Flughafen Schwechat. Nach 3h Zeit totschlagen gehts los. Filmprogramm ist heute …, so schlecht, dass ich mich meinen Packung Zeitungen widme, die noch vorsorglich besorgt wurden. 7h später ist man plötzlich wieder über Europa….gemischte Gefühle. Irgendwie ist man nach 6 Wochen schon so das Leben in New York gewohnt, dass mir das Leben in Wien mit Wohnung, Freunden, Arbeit usw. noch Ozeane entfernt scheint.

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14.07.2006

Mein MutantenArm und letzter Tag in New York

Irgendwie reagiere ich hier allergisch auf Mückenstiche. Einer war schon seit dem 4. Juli ständig geschwollen am Unterarm präsent. Und die 4 neuen am gleichen Arm machen die Lage nicht besser. Sodass ich seit heut morgen mit einem Mutantenarm rumlaufe. Geschwollen bis zur unbeweglichkeit und der Eiter strömt nur so. Nicht sehr "gschmakig". Damit hätt ich locker als Bösewicht in Spiderman 3 auftretten könen. Anyway, nach meinem ersten richtigen amerikanischen Frühstück in einem Diner mit Alexandra (Pancakes, mit AhornSirup und Butter); übrigens dem, in dem sie die MeetJoeBlack Brad Pitt wird vom AutoÜberfahrenSzene gedreht haben, gehts weiter zu einer RikschaFahrt durch Midtown bis zum Bryant Park. Dort wird dann trauig verabschiedet von Alexandra, den am Nachmittag & Abend ist noch Gruppenprogramm angesagt.

Zuerst treffen im deutschen Konsulat zur Nachbesprechung und am Abend zum gemeinsamen ins EastVillage. Mein MutantenArm macht mir zu schaffen, darum schon um 10 heim und ins Bett. Nachdem wir gestern schon gefeiert haben und ich nur 3h Schlaf auf dem GuthabenKonto hatte, war das auch gar nicht so schlimm.

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13.07.2006

Letzter Arbeitstag

Letzer Arbeitsatag. Oje - alle sind trauig. Nächste Woche werd ich mal ausführlich über das Arbeiten in New York schreiben. Der Abschied fällt auf jedenfall schwer. Auf Firmenkosten dann mit dem Taxi zurück ins Ihouse. Nochmal über die Brooklny Bridge und durch LowerManhattan. Um 8 treffen mit der Österreichern im Washington Square Park. Nach dem obligatorischen Comedian/Zauberer in die LowerEastSide. Nein, vorher noch SmallTalk mit einem sehr lustigen HipHop-AfroAmerikaner-Youngster und unzähligen "cool-handshakes" durch die ganze Gruppe (wir waren etwas unschlüßlich, wie man die High-Five Regeln richtig umsetzt)

Am Abend im EastVillage in ein schönes Cafe mit Innenhof. Cool, wie wir sind bestellen wir die Barbeque Chicken Wings im Schärfe-Modus "Brutal", nur "Suicid" wär noch schärfer gewesen. Nach einer halben Stunden Luft-holen und Tränen verkneifen stossen noch Cristoph, Heather, Tobi und Micha zu uns. Zur späteren Stunden bleiben dann nur noch Heather, Christoph und ich einer australischen Bar übrig und zelebrieren schon mal ein wenig die letzten Stunden in New York - ein sehr lustiger Abend

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12.07.2006

Donavan Frankenreiter und die Ticket-Mafia

Heut spielt Donavan Frankenreiter ein Konzert im Irving Plaza Club (gleich beim Union Square). Seinerseits Freund, LabelKollege und Seelenverbundener von Mr. Jack Johnson.

Karten sind aber schon sold-out. Aber nachdem die Second-Hand Ticket Mafia in N.Y im Jahr Millionen Beträge umsetzte, kauf ich mir  guter Dinge zum ersten Mal in meinem Leben einen Regenschirm um im New York typischen starken Regenschauer auf Ticketjagd zu gehen.

7.15 - der Dealer will noch gar nicht verkaufen, sucht selber noch nach verkaufswilligen Konzertverweigerern. 7.30 - der DealerAssistent ist auch schon da - Preis 75,- Doller pro Karte (Vorverkauf 20,-). 8 Uhr - Freundin abholen und den Mitleids-Blick proben. 8.30 - Ticketpreis bei 40,-. Nach einigen Verhandlungen mit der auf 3 Leuten aufgestockten TicketMafia, bekommen wir die Karten um 35,-. Der Secondhand Ticket Markt ist in New York so groß, dass selbst Madonna bei Ihrem Konzert vorige Woche, die besten Plätze im Madison Square Garden selbst gekauft hat um sie nachher um das vielfache auf Ebay zu verkaufen.

Anyway Donavan Live in Concert! Es ist ganz komisch, wenn bei einem Alternativ-Music-Hallen-Konzert neben dir unterem Konzert der Boden gewischt wird, Kellner sich Ihren Weg durch die Menge bahnen und Bestellungen aufnehmen und andererseits bei dem obligatorischen Rauchverbot - WeedWolken dich umkreisen. Aber das alles sagt nichts über das Konzert aus. Denn das war überraschen. viel rockiger und "dreckiger" als erwartet. Mehr 70er Alternativ-Rock’n'Roll als schön ruhiger melodiöser Surfer-Songwriting. Uns hats gefallen, auch wenn der Körper lautstark nach Schlaf schreit.

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11.07.2006

Links gehen, statt Rechts

Da die Chefin in Kalifornien ist, dürfen wir von zuHause (iHouse) aus arbeiten. Nachdem wir uns dadurch knapp 3h Fahrtzeit sparen und auch schon um 8 angefangen haben - ist um 3 Schluss mit Arbeit. Das Metropolitan Museum of Art steht auf der Tagesordnung. Angeblich das größte Museum der Welt und ja man läuft und läuft und läuft. Man müsste mindestens 1 ganzen Tag einplannen. aber nach 4h ist Schluss.

Danach nochmal nach Lower-Manhattan mit dem Bus. 1h von Upper East Side bis Bowling Green. Mann, ist diese Stadt groß. Man hat schon im Hinterkopf, dass man zum nun zum letzen Mal gewisse Stadteile besucht, darum nochmal nach Links gegangen, wo man letztens nach Rechts ging. usw. Dann zu meinem heiß geliebten Union Square Leute beobachten bevors mit der ÖsterreicherGruppe zum Abendessen nach Greenwich geht. incl. anschließendem Fototermin am TimesSquare. Man beachte mein neues Yankee-Cap. Eigentlich sollte man als New Yorker (hier übertreib ich mal ein wenig) Mets Fan sein. Aber leider haben die bodenlos häßliche Caps.

metropolitian museum of art

downtown   gestresste new yorkerin

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